Tuesday, February 18, 2014

Unsicherheit am Ende

            Nach meiner Meinung ist, dass die letzten zwanzigen Minuten von dem Film „Eine Frau in Berlin” eine Mischung von Angst und Freude war. Wir sehen die Beispiele, wo das Leben gut ist und jemand macht Spass mit der Fete in dem Wohnung der Erzählerin. Es ist wie ein wundebarer Traum, wenn die Erzählerin und der Major Sex haben und sie ist glücklich über dies in dem Morgen. Aber später tritt die grimmige Realität ein und es wird hoffnunglos noch enimal. Das ist die Erfahrung von der Protagonistin nahe das Ende von dem Film. Gerds Rückkehr bringt Schock und Unsicherheit zurück hinein ihres Leben und sie hat keine Ahnung, was sie mit ihm tun muss. Gerd bringt zurück die grimmige Realität von ihren Leben in Berlin nachdem Krieg und ihre Leben und Freundschaft mit dem Major, der zu ihr gesagt hat, dass seine Namen Andrei ist, ist jetzt weg. Sie hat Angst für der Major und fragt, wie sie zu überleben fortsetzen können, weil mit dem Major weg ihre Schicksaal nicht so sicher ist. Gerd ist ein Teil des altes Lebens von der Anonyma und sie kennt ihm nicht wie sie in der Vergangenheit haben. Es ist ein neuer Anfang und sie muss überall wieder mit Gerd beginnen.

            Wenn Gerd die Protagonistin am Ende des Filmes verlasst hat, zeigt sie nicht so viel Emotionen. She hat viele schmerzhafte und schwierige Erfahrungen erfuhr, dass noch einmal unangenehme Erfahrung nicht sie so viel noch mehr verlezten kann. Gerd hat schlecht zu ihren Notizen über das Leben in Berlin nachdem zweite Weltkrieg reagiert und sie weiss nicht, was sie über ihn fühlen soll. Sie sind die Fremden zueinander und keiner von beiden hat jede Idee, wie sie zueinander reagieren und sagen sollen. Gerd und die Erzählerin sind in einem Stand von Unsicherheit. In dem Film hat die Anonyma gesagt, dass Gerds Sprichwort war: „Gibt mir dreißig Minuten und du wird mich nie verlassen.” Aber Gerd hat nicht die Anonyma diese gleiche Chance auch geben getan.

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