Nach
meiner Meinung ist, dass die letzten zwanzigen Minuten von dem Film „Eine Frau
in Berlin” eine Mischung von Angst und Freude war. Wir sehen die Beispiele, wo
das Leben gut ist und jemand macht Spass mit der Fete in dem Wohnung der
Erzählerin. Es ist wie ein wundebarer Traum, wenn die Erzählerin und der Major
Sex haben und sie ist glücklich über dies in dem Morgen. Aber später tritt die
grimmige Realität ein und es wird hoffnunglos noch enimal. Das ist die
Erfahrung von der Protagonistin nahe das Ende von dem Film. Gerds Rückkehr
bringt Schock und Unsicherheit zurück hinein ihres Leben und sie hat keine
Ahnung, was sie mit ihm tun muss. Gerd bringt zurück die grimmige Realität von
ihren Leben in Berlin nachdem Krieg und ihre Leben und Freundschaft mit dem
Major, der zu ihr gesagt hat, dass seine Namen Andrei ist, ist jetzt weg. Sie
hat Angst für der Major und fragt, wie sie zu überleben fortsetzen können, weil
mit dem Major weg ihre Schicksaal nicht so sicher ist. Gerd ist ein Teil des
altes Lebens von der Anonyma und sie kennt ihm nicht wie sie in der
Vergangenheit haben. Es ist ein neuer Anfang und sie muss überall wieder mit
Gerd beginnen.
Wenn
Gerd die Protagonistin am Ende des Filmes verlasst hat, zeigt sie nicht so viel
Emotionen. She hat viele schmerzhafte und schwierige Erfahrungen erfuhr, dass
noch einmal unangenehme Erfahrung nicht sie so viel noch mehr verlezten kann.
Gerd hat schlecht zu ihren Notizen über das Leben in Berlin nachdem zweite
Weltkrieg reagiert und sie weiss nicht, was sie über ihn fühlen soll. Sie sind
die Fremden zueinander und keiner von beiden hat jede Idee, wie sie zueinander
reagieren und sagen sollen. Gerd und die Erzählerin sind in einem Stand von
Unsicherheit. In dem Film hat die Anonyma gesagt, dass Gerds Sprichwort war:
„Gibt mir dreißig Minuten und du wird mich nie verlassen.” Aber Gerd hat nicht
die Anonyma diese gleiche Chance auch geben getan.





