Tuesday, January 14, 2014

Der blaue Engel: Der Anfang

            Der erste Teil von dem blauen Engel gefällt mir sehr gut bisher, weil der Dialog witzig ist und der Film weisst, wie viele Emotionen von dem Publikum hervorbringen. Ausserdem darstellt die Aktionen in den Szenen bestens wichtige Themen, dass die Gesellschaft über spricht. Ich war die Musik von „Dem blauen Engel” aufgefallen, weil die Musik einprägsam und geschickt ist und auch sie trägt  subtil aber kraftvoll Nachrichten über Frauen und Männer, Sexualität, Sex, Liebe, und Freiheit.

         
           Professor Rath wird wie einen alten Mann ohne Sex oder Sexualität dargestellt und er mag nicht die Idee von Sex oder den Frauen mit kühne Sexualität. Er hat keine Freunde, weil seine nur Freund einen Vogel war und in dem Anfang des Film (00:05) er tot war. Seine Studenten respektieren ihn nicht und sie magen ihn und seinen Leiblingsstudent eine Streiche spielen. Professor Rath wird auch nicht wohlwollend dargestellt und die Studenten mag nicht auch ihn für das. Außerdem darstellt der Film die Studenten wie jung und energetisch und sie objektivieren Frauen mit der Pornographie. Wenn sie mit Lola und den anderen Frauen in dem blauen Engel sind, sind sie in einer unterschiedlichen Welt, ihre eigene sexuelle Fantasie. Daher schwelgen die Studenten in der Sexualität den Frauen aber es ist nur ihre Bedürfnisse dienen.



            Es sind viele wichtige Themen in dem Film „Der blaue Engel” aber das Theme, das ich am meisten merke, ist offensichtlich die Sexualität. Der Film vergleicht die Menschen mit oder ohne Sexualität und zeigt was passieren, wenn sie zusammen kommen. Es gibt eine Konflict von Moralität, Ideen von Sex und Sexualität der Frauen, und so weiter. Zum Beispiel gibt es die Szene zwischen Professor Rath and Lola Lola (00:23) und er beschuldigt Lola die Korruption von seinem Studenten. Aber sie lacht und hat gesagt, dass sie nicht einen Kindergarten betreibt. Lola glaubt, dass sie nicht verantwortlich für was die Studenten mit ihrer Pause tun ist. Sie sorgt überhaupt nicht und mag ihre Sexualität benutzen, immer wenn sie will. 

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